Startseite


 
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelles zur Bildungsfinanzierung

Aktuelle Meldungen zur Bildungsfinanzierung finden Sie hier.
 

16.04.2014  -  Nachrichten aus einer gerechteren Zukunft

Aktive des Bündnisses "Umfairteilen – Reichtum besteuern" haben Anfang April in mehr als 100 Städten kostenlose Zeitungen verteilt, die der "Bild" täuschend ähneln. Erst der zweite Blick macht klar: Aus der Bild wurde die BALD. Und statt Meldungen von gestern verkündet die BALD Nachrichten aus einer sozialeren Zukunft.  / mehr...


 

13.08.2012  -  UmFAIRteilen – Reichtum besteuern

Das Bündnis "UmFAIRteilen – Reichtum besteuern!“ fordert eine stärkere Besteuerung großer Vermögen zur Finanzierung des Sozialstaats und plant einen bundesweiten Aktionstag am 29. September 2012. Die GEW ist einer der 23 Organisatoren des Bündnisses und ruft ihre Mitglieder auf, sich am Aktionstag und an der Vorbereitung zu beteiligen.  / mehr...


 

30.09.2012  -  40.000 fordern: UmFAIRteilen!

Rund 40.000 Menschen folgten am vergangenen Samstag dem Aufruf des Bündnisses "UmFAIRteilen – Reichtum besteuern!“ und beteiligten sich an den Protesten in 40 Städten bundesweit.  / mehr...


 

05.04.2012  -  Bildungsausgaben: verschleiern statt erhöhen

Die deutschen Bildungsausgaben gelten im internationalen Vergleich als unterdurchschnittlich. Die Antwort der Bundesrepublik auf die national wie international vorgetragene Kritik war die Einberufung von Bildungsgipfeln. Doch wie tragfähig ist das Fundament der ausgerufenen „Bildungsrepublik Deutschland“? Im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung analysiert Dr. Cornelia Heintze in einer aktuellen Studie die „Aussagekraft und Steuerungsrelevanz alternativer Indikatoren der Bildungsstatistik“. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Anspruch und Wirklichkeit im deutschen Bildungssystem nach wie vor weit auseinander klaffen.  / mehr...


Steuerkonzept der GEW: solidarisch und effektiv

"Der Staat hat kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmenproblem", analysiert GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne angesichts der anhaltenden Diskussion um die Finanzierung dringend notwendiger öffentlicher Ausgaben für Bildung, Arbeit, Umwelt und Soziales. Das steuerpolitische Konzept der GEW sieht eine umfassende und solidarische Reform des Steuersystems vor, die dem Staat mehr als 75 Milliarden Euro jährlich zusätzlich einbringen würde.  / mehr...


 

11.08.2011  -  DDS-Schwerpunkt „Bildungsökonomie“

In der Ausgabe 2/2011 befasst sich die Zeitschrift "Die deutsche Schule" mit dem Thema Bildungsökonomie. Die Forschung zu bildungsökonomischen Zusammenhängen wird in jüngster Zeit vermehrt zur Kenntnis genommen. Insbesondere bei den Themen Schulqualität, Effektivität und Effizienz des Schulsystems und anderen Zusammenhängen von Schule und Ökonomie bestehen jedoch nach wie vor Defizite in der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis.  / mehr...


 

29.03.2011  -  Hessen beschließt per Volksabstimmung Schuldenbremse – „Magerstaat“ droht

Die Schuldenbremse ist alles andere als generationengerecht. Im Gegenteil: Sie wird dazu führen, dass sich die Bildungsstandards künftiger Generationen verschlechtern. Darauf weist die GEW hin. Experten geben der Gewerkschaft Recht.  / mehr...


 

02.03.2011  -  NEIN zur Schuldenbremse

Die Schulden- werde ganz schnell zu einer Bildungsbremse, sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne auf der Tagung „Nachhaltige Finanzpolitik für gute Bildung – NEIN zur Schuldenbremse“ Ende Februar in Kassel, insbesondere mit Blick auf die Volksabstimmung am 27. März in Hessen. Parallel zur Kommunalwahl sollen die Bürgerinnen und Bürger darüber entscheiden, ob „die Schuldenbremse“ in die hessische Verfassung aufgenommen wird.  / mehr...


 

02.12.2010  -  Leicht gestiegene Bildungsausgaben kein Grund zur Euphorie

Stolz verkündete Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) am Mittwoch, dass die öffentlichen Bildungsausgaben 2010 erstmals die 100-Milliarden-Euro-Grenze überschreiten werden. Dass es sich dabei nur um einen leichten Anstieg handelt, Deutschland im internationalen Vergleich aber weiter deutlich hinterher hinkt, erwähnte die Ministerin lieber nicht.  / mehr...


25.10.2010  -  Die Schuldenbremse als Bildungsbremse

Anfang Juni hat die Bundesregierung ein Sparpaket vorgelegt, um damit den Vorgaben der im Grundgesetz verankerten „Schuldenbremse“ nachzukommen. Unter dem Motto "Wir leben über unsere Verhältnisse!" wird bei den Ausgaben der Rotstift angesetzt. In Hessen hat dies bereits zu Kürzungen im Bildungsbereich geführt. Wer aber genauer hinsieht, stellt fest, dass die Ausgabenentwicklung keineswegs dramatisch ist. Und ein kritischer Blick auf Einnahmenseite zeigt: In Wirklichkeit ist das Haushaltsdefizit die Folge drastischer Steuersenkungen.  / mehr...


01.06.2010  -  Mit Rechentricks zu höheren Bildungsausgaben

Eine erstaunlich positive Bilanz meldet das Statistischen Bundesamt mit seinen aktuellen Zahlen über die Bildungsausgaben der Bundesrepublik. Ein Rechentrick macht's möglich: Bereits 2009 fanden die Länderfinanzminister den Kniff, wie sich höhere Ausgaben vorgaukeln lassen, ohne tatsächlich mehr Geld auszugeben.  / mehr...


28.05.2010  -  Gespräch mit Kurt Beck: „Kinder und Jugendliche sollen nicht für Krise zahlen“

Im Vorfeld des Bildungsgipfels hat eine Delegation aus dem Bildungsbereich in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, Kurt Beck (SPD), „mehr Geld für Bildung“ gefordert. „Wer jetzt im Bildungsbereich kürzt, bürdet den Kindern und Jugendlichen die Lasten der Wirtschafts- und Finanzkrise auf. Mit guter Bildung aus der Krise, muss die neue Leitlinie lauten“, unterstrich die Delegation am Freitag im Gespräch mit Kurt Beck in Mainz. „Wir müssen jetzt mehr Geld für Personal und gute pädagogische Rahmenbedingungen ausgeben, damit Deutschland zukunftsfähig bleibt.“  / mehr...


11.03.2009  -  "Transparent" 1.09: Rückgang der Bildungsausgaben

Das Statistische Bundesamt, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) den Ende 2008 erschienenen Bildungsfinanzbericht erstellt hat, kommt nicht umhin, einen Rückgang der gesamten öffentlichen und privaten Bildungsausgaben - gemessen am Bruttoinlandprodukt - zu konstatieren.  / mehr...


04.12.2008  -  Trotz vollmundiger Ankündigungen: relative Bildungsausgaben sinken weiter

Bund, Länder und Kommunen werden im Jahr 2008 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes voraussichtlich 92,6 Milliarden Euro für Bildung ausgeben. Dies bedeutet gegenüber 2007 zwar eine leichte Steigerung, der Prozentsatz am - stärker gestiegenen - Bruttoinlandsprodukt (BIP) fällt jedoch geringer aus.  / mehr...


BAföG-Hotline am 31. Oktober

Unter welchen Bedingungen erhalte ich BAföG? Welche Ausbildungen werden gefördert? Wie viel darf ich dazu verdienen? Gute Fragen! Die Antworten dazu gibt es vom GEW-BAföG-Expertenteam. In Zusammenarbeit mit der Frankfurter Rundschau bietet die GEW am 31. Oktober eine BAföG-Hotline an.  / mehr...


01.10.2008  -  Neue BAföG-Regelungen ab 1. Oktober

Nach Jahren der Stagnation gelten seit heute beim BAföG höhere Fördersätze und Freibeträge.  / mehr...


26.08.2008  -  Bildungssystem fehlen Milliarden

Nach einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung fehlen dem deutschen Bildungswesen jährlich 29,4 Milliarden Euro – vom Elementarbereich über die Allgemeinbildenden Schulen, die Berufs- und Hochschulen bis hin zur Weiterbildung. DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki forderte die politisch Verantwortlichen auf, mehr Ressourcen in den Bildungssektor fließen zu lassen. „Bei der Bildung gibt es zur öffentlichen Hand keine Alternative. Der Markt alleine ist zu einem solchen Kraftakt nicht in der Lage“, sagte Matecki am Dienstag in Berlin.  / mehr...


18.08.2008  -  Bildungsökonomie und Qualität der Schulbildung

Schulen, Lehrkräfte, Schüler und Eltern werden immer wieder mit Schlagzeilen wie "Klassengrößen sind für das Lernen unerheblich“ oder "Bessere Leistungen an Privatschulen“ konfrontiert. Eine neue Studie von GEW und Max-Traeger-Stiftung (MTS) geht solchen Forschungsergebnissen auf den Grund.  / mehr...


18.06.2008  -  Sparschwein Bildung - Bildungsausgaben sinken weiter

Seit Jahren bescheinigt die OECD Deutschland im internationalen Vergleich unterdurchschnittliche Bildungsausgaben. Dennoch gibt es keine Korrektur, keine Veränderung des Sparkurses – obwohl Bund und Ländern bekannt ist, dass die Probleme des Bildungssystems nicht ohne zusätzliche Mittel gelöst werden können. Im Gegenteil. Der Abstand zu anderen Industrienationen wird größer, die Unterlassungssünden spürbarer. Das verdeutlichen die Ende Mai vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten vorläufigen Berechnungen zum Bildungsbudget in Deutschland.  / mehr...


05.06.2008  -  "Transparent" 1.08 beleuchtet expansive Lohnpolitik

Spätestens seit Anfang dieses Jahres zeichnet sich ab, dass die zuletzt positive Wirtschaftsentwicklung bereits wieder beendet ist. Die Ursachen liegen in der ganz normalen konjunkturellen Entwicklung: Exporte und Investitionen sind gestiegen, die Kaufkraft der Beschäftigen konnte mit dieser Entwicklung aber nicht mithalten. Wer den Aufschwung fortsetzen will, muss daher für eine Stärkung der Löhne eintreten – im öffentlichen Dienst genauso wie in der privaten Wirtschaft.  / mehr...


01.05.2008  -  Mehr als 400.000 Menschen fordern "Gute Arbeit"

Unter dem Motto: "Gute Arbeit muss drin sein!" fanden in diesem Jahr zum 1. Mai mehr als 440 Veranstaltungen in ganz Deutschland statt. Insgesamt beteiligten sich 416 000 Menschen an den DGB-Demonstrationen und -Kundgebungen.  / mehr...


04.04.2007  -  Deutschland spart sich bessere Bildung

Ob bei PISA oder beim Besuch des UN-Menschenrechtskommissars - Deutschland macht im Bildungsbereich international keine gute Figur. Auf Kritik und die Empfehlungen, mehr in Bildung zu investieren, gibt es hierzulande seit Jahren eine erstaunliche Reaktion: Die Bildungsausgaben gehen immer weiter zurück!  / mehr...

/ zum Seitenanfang